Internationale Langzeitforschung zu Craniomandibulärer Dysfunktion, neuromuskulärer Harmonisierung und ganzheitlicher Körperstatik
Das Gesundheits-Institut für CMD ist ein gemeinnütziger Forschungsverein, der sich der systematischen, langfristigen und interdisziplinären Erforschung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) widmet. Unser Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge zwischen Kiefergelenkposition, Körperstatik, neuromuskulärer Regulation und sportlicher Leistungsfähigkeit wissenschaftlich zu erforschen und diese Erkenntnisse der Gesellschaft zugänglich zu machen.
Systematische Erforschung funktioneller Zusammenhänge über einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren mit evidenzbasierter Methodik.
Kombination von Zahnmedizin, Orthopädie, Sportwissenschaft und Neurologie für ein ganzheitliches Verständnis des Menschen.
Entwicklung standardisierter Diagnostikprotokolle und präventiver Maßnahmen zur Reduktion chronischer Schmerzverläufe.
Integration von Forschungsergebnissen in universitäre Curricula und Weiterbildungsprogramme für Gesundheitsberufe.
Aufbau eines transnationalen Forschungsnetzwerks zur Stärkung des Forschungsstandorts und internationalen Austausch.
Untersuchung der Auswirkungen von CMD auf sportliche Leistungsfähigkeit, Gleichgewicht und Verletzungsprävention.
Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist weit mehr als eine lokale Störung des Kiefergelenks. Sie ist Ausdruck eines vielschichtigen Regulationssystems, das in permanenter Wechselwirkung mit der gesamten Körperstatik, der muskulären Koordination, dem Gleichgewichtssystem und der Wirbelsäulenmechanik steht.
Patienten mit CMD leiden häufig unter: